Leinsamenmehl

Herzlich willkommen und schön, dass Du zu dieser Seite gefunden hast, auf der Du alles Wichtige rund um das Thema Leinsamenmehl erfährst. Ich möchte Dir im Besonderen die vielen Vorteile und Verwendungsmöglichkeiten dieses gesunden und vielfältig einsetzbaren Low Carb Mehls aufzeigen und Dir zudem das nötige Hintergrundwissen vermitteln.

Wenn du Fragen oder Anregungen hast, würde ich mich über einen Kommentar am Ende des Artikels freuen!


Meine Empfehlungen für gute Leinsamenmehle

Wenn du gute Leinsamenmehle suchst, dann schau dir die folgenden drei Mehle mal genauer an.

Das erste hat ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und ist nicht umsonst das beliebteste Leinmehl auf Amazon.

Beim zweiten Mehl kannst du nochmal ein bisschen sparen und bekommst dafür ein normales Leinsamenmehl, was etwas weniger Ballaststoffe hat als das erste. Dafür enthält es etwas mehr gesunde Fette.

Das dritte Mehl kommt in Bio-Qualität und hat dementsprechend eine Bio-Zertifizierung.

-carb Mehle (Goldleinsamenmehl)
  • Goldleinsamen
  • Mehle für die low carb Küche
  • Reich an Eiweiß und Ballaststoffen
  • 4,00 € Versandkosten flat bei Bestellungen mehrerer Produkte bei...
-carb Mehle (Leinsamenmehl)
  • hoher Proteingehalt und hoher Ballaststoffgehalt
  • ein geschmacklich sehr neutraler Mehlersatz
  • entölt in Kaltpressung
  • günstige Versandkosten für Mehrfach-Bestellungen (4€ pro Paket für...
bioKontor // Leinsamenmehl, Leinmehl - teilentölt, low carb, Omega-3-Fettsäuren - 500 g - BIO (500g)
  • hochwertiges Bioprodukt: ausgewählte Leinsaat stammt aus kontrolliert...
  • für eine ausgewogene und gesunde Ernährung: kohlenhydratarm (ca. 6%) und...
  • vielfältig einsetzbar in der Küche: zum Backen von Brot und Brötchen,...
  • Enthält Omega-3-Fettsäuren (essenzielle, vom Körper nicht herstellbare...
  • unterstützt einen aktiven, sportlichen Lebensstil, aufgrund des hohen...

Was ist Leinsamenmehl?

Zunächst will ich Dir aber erklären, was genau Leinsamenmehl ist. Hierzu ein kurzer Blick zurück: Leinsamen werden die Samen des Flachses genannt, der auch als Lein bekannt ist. Der lateinische Name dafür lautet „Linum usitatissimum„. Schon unsere Vorfahren wussten um seine heilende Wirkung und machten sich diese zunutze. Heutzutage aber erfahren der Leinsamen und besonders seine Darreichungsform als Mehl eine immer größer werdende Beliebtheit.

Dabei gibt es zwei Varianten von Leinsamenmehlen, die Du kennen solltest und deren Unterschied in der Herstellungsweise zu finden ist.


Leinsamenmehl vs. Leinmehl

Die Unterschiede zwischen beiden Mehlsorten

Bei beiden Arten wird das Mehl durch Zermahlen hergestellt. Jedoch unterscheidet man zwischen teilentölten und nicht entölten Mehlen. Für die Herstellung von gemahlenem Leinsamen wird der ganze Samen in einem Mixer vermahlen. Auf diese Weise bleiben sowohl der Öl-Anteil als auch alle Inhaltsstoffe voll im Mehl enthalten (nicht entöltes Leinsamenmehl).

Bei der zweiten Variante werden die erntefrischen Samen zunächst zur Herstellung von hochwertigem Lein-Öl ausgepresst (Kalt-Pressung). Übrig bleibt der so genannte „Presskuchen“. Dieser wird anschließend zur Gewinnung von Leinmehl sorgfältig vermahlen (teilentöltes Leinsamenmehl).

Der Vorteil ist: Das teilentölte Mehl ist länger haltbar und kalorienärmer. Aufgrund dieses schonenden Herstellungsverfahrens verbleiben die wertvollen Nährstoffe des Leins alle im Presskuchen und folglich auch im Leinmehl.

Die unterschiedlichen Leinsamenmehle

Nun gibt es bei den Leinsamenmehlen jedoch auch Unterschiede:

Sie können aus gelbem oder Goldleinsamen sowie aus braunem Leinsamen hergestellt werden.

Du fragst Dich, wo genau hier der Unterschied liegt? Im Prinzip handelt es sich bei beiden Varianten um die gleiche Leinsamenart. Die Goldleinsamen sind jedoch eine besondere Züchtung. Sie sind goldgelb und schmecken etwas milder als die üblichen, brauen Samen. Auch die Fettzusammensetzung und das Quellvermögen ist unterschiedlich. Goldleinsamen besitzt weniger Omega 3-Fettsäuren, dafür mehr Linolsäure (Omega 6-Fettsäuren). Er hat ein stärkeres Quellvermögen als braune Sorten und wurde extra deswegen gezüchtet. Durch seine helle Farbe und den unaufdringlichen und zarten Geschmack eignet sich das Goldleinmehl auch ganz besonders gut zum Backen und findet in vielen Gerichten Verwendung.


Leinsamenmehl statt Weizenmehl?

Leinmehl als Mehl-Ersatz? Richtig! Leinmehl ist eine ideale Low Carb-Alternative zu herkömmlichen Getreidemehlen. Du kannst ohne weiteres circa 20 % der normalen Weizenmehlmenge durch Goldleinmehl oder Leinmehl in den Rezepten für Brote, Pizzateige oder Kuchen ersetzen und dadurch den Kohlenhydratanteil reduzieren.

Beachte: Da das Leinmehl viel Wasser bindet, muss die Menge an Flüssigkeit im Teig erhöht werden.


Leinmehl ist Low Carb

Leinsamen sind ein unverzichtbarer Bestandteil in der Low Carb Küche eines jeden Hobby Bäckers. Mittlerweile können sich die kleinen braunen oder goldgelben Samen und besonders seine Verwendung als Mehl mit dem Prädikat „Superfood“ rühmen.

Leinmehl ist wenn man es streng nimmt kein richtiges Mehl, denn es fehlt das Gluten. Es ist jedoch vegan und reich an gesunden Inhaltsstoffen und kann aufgrund seiner feinen Geschmacksnote bei vielen herzhaften, aber auch süßen Speisen Verwendung finden.


Wirkung von Leinsamenmehl auf unsere Gesundheit

Leinsamenmehl ist gesund! Wie wirken sich aber die Nährwerte im Einzelnen auf Deine Gesundheit aus?

Leinsamenmehl ist reich an Ballaststoffen (sie machen über ein Drittel des Leinsamens aus) und dadurch besonders verdauungsfördernd. Die Ballaststoffe (sekundäre Pflanzenstoffe), die sich größtenteils in der Schale befinden, besitzen besondere Quellstoffe, welche das Volumen des Darminhalts vergrößern und damit die Verdauung anregen. Zusätzlich stärken sie die Darmflora.

Viele Menschen verwenden Leinsamenmehl zur Darmreinigung, indem sie es täglich im Frühstücksmüsli zu sich nehmen. Ebenso hält das Sättigungsgefühl durch die Quell- und Schleimstoffe länger an.

Darüber hinaus ist Leinmehl auch reich an Proteinen, Omega-3-Fettsäuren (ein höherer Gehalt findet sich nicht einmal in Fisch!) und Mineralstoffen wie Magnesium, Eisen und Kalzium und bringt im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung viele Vorteile mit sich.

Unter anderem enthält Leinmehl im Vergleich zu anderen Pflanzenmehlen etwa achthundert Mal mehr Lignane (Phytonährstoffe), die sich positiv auf den Hormonstoffwechsel auswirken können, besonders auf den Testosteronspiegel. Es wird ihnen sogar eine krebshemmende Eigenschaft nachgesagt. Ebenso schützen die enthaltenen Antioxidantien die Zellwände vor freien Radikalen und tragen zur Verbesserung der Haut- und Haarstruktur bei.

Omega-3-Fettsäuren schützen Herz und Kreislauf und unterstützen die körpereigene Abwehr, haben aber auch einen positiven Effekt auf den Cholesterinspielgel und die Blutgefäße.

Leinsamenmehl enthält zudem viele Vitamine und Folsäure, die für das Zellwachstum unentbehrlich ist. Das ebenfalls enthaltene Spurenelement Selen soll Studien zufolge entgiftend auf den Körper wirken. Es bindet Schwermetalle im Darm und hilft dem Körper dabei, sie abzutransportieren.


Blausäure

Vorsicht vor der Blausäure in Leinsamenmehl

Wie aus all diesen Punkten hervorgeht, wirkt sich Leinsamenmehl oder Leinmehl äußerst positiv auf Deinen Körper aus. Dennoch darf man den Blausäuregehalt, der durch den Verzehr von Leinsamen entsteht, nicht vergessen. Wenn Du ganze Leinsamen isst, werden die darin enthaltenen Glykoside nicht gespalten und somit keine Blausäure freigesetzt.

Beim Leinsamenmehl hingegen entstehen durch Umwandlung im Körper geringe Mengen Blausäure, die anschließend entgiftet und über den Urin wieder ausgeschieden werden. Beim Backen oder durch Erhitzen etwa wird die Blausäure ebenfalls zerstört.

Trotzdem sollte der Verzehr von Leinsamen in jeglicher Form 20 Gramm pro Tag nicht überschreiten.


Leinsamen Leinsaat

Vorteile gegenüber ganzer Leinsaat

Um Dir die Entscheidung zu erleichtern, für welche Form von Leinsamen Du Dich entscheiden möchtest, habe ich dir hier die Vorteile des Leinmehls gegenüber dem ganzen Leinsamen bzw. dem geschroteten Leinsamen zusammengestellt:

  • Leinsamenmehl lässt sich praktisch fast in jeder Mahlzeit verwenden. Zum Beispiel in Müslis, Brot- und Kuchenrezepten, Pizza, Smoothies oder selbstgemachten Müsli-Riegeln, um nur einige Möglichkeiten zu nennen.
  • Leinsamenmehl ist gut verdaubar und die Nährstoffe sind bereits aufgeschlossen. Der ganze Leinsamen dagegen kann vom Körper nicht so gut verwertet und aufgeschlossen werden wie das Mehl.
  • Auch zur Förderung der Verdauung ist Leinsamenmehl besser geeignet. Es sollte jedoch nicht pur und trocken gegessen werden.

Für wen eignet sich Leinsamenmehl?

Leinmehl ist nicht nur für Menschen mit Unverträglichkeiten gegenüber Gluten (Zöliakie) bestens geeignet. Dieses hochwertige Low Carb Mehl stellt für alle, die sich ganzheitlich und gesundheitsorientiert ernähren möchten (auch für Veganer oder bei einer Diät), einen unschätzbaren Mehrwert dar und wird deshalb gerne in der Keto- und Low Carb-Küche verwendet.


Abnehmen mit Leinsamenmehl

Eignen sich Leinsamen auch zum Abnehmen?

Auf jeden Fall, lautet hier die Antwort! Die vielen Ballaststoffe, die darin enthalten sind, quellen nach dem Verzehr im Magen auf. Damit entsteht Volumen, das wiederum ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl erzeugt. Auch der Blutzuckerspiegel bleibt konstant, der auf diese Weise wiederum einem Heißhunger vorbeugt. Leinsamenmehl kann also bei der Gewichtsreduktion bzw. im Rahmen einer Diät unterstützend wirken.


Geschmack

Ein fast geschmacksneutraler Mehl-Ersatz

Leinsamenmehl hat, je nach Sorte, einen leicht nussigen, jedoch völlig unaufdringlichen Geschmack. Goldleinmehl ist dabei noch etwas milder und aromatischer.


Nährwerte und Inhaltsstoffe

Zunächst das Allerbeste: Leinsamenmehl hat nur 7,3 g Kohlenhydrate pro 100 g!

Zwar ist sein Kaloriengehalt mit 331 kcal pro hundert Gramm nicht unbedingt gering, dafür ist es reich an Eiweiß (28 g pro 100 g) und hat einen unschlagbaren Anteil an äußerst gesunden und ungesättigten Omega 3-Fettsäuren.

Außerdem sind in Leinmehl etwa 40% Ballaststoffe (die Goldvariante hat sogar 48 g!) sowie die Vitamine B1, B2, B6 und E enthalten.

Hier die wichtigsten Nährwerte der beiden Leinmehle im Vergleich:

 LeinsamenmehlGoldleinsamenmehl
Kalorien333 kcal333 kcal
Kohlenhydrate0 g0
Ballaststoffe40 g48 g
Fett12 g10 g
Eiweiß37 g37 g

Wichtige Inhaltsstoffe

  • Salz (0,1 g)
  • Cholesterin (0 g)
  • Eisen (8,2 mg)
  • Kalium (725 mg)
  • Kalzium (198 mg)
  • Phosphor (662 mg)

Leinsamenmehl vs. geschrotete Leinsamen

Du fragst Dich, wo der Unterschied zwischen Leinsamenmehl und geschrotetem Leinsamen liegt? Der Unterschied ist in der Verarbeitungsweise zu finden. Für die Herstellung geschroteter Leinsamen wird die Leinsaat sorgsam mit einer entsprechenden Mühle geschrotet. Zur Gewinnung von Leinsamenmehl hingegen wird der eingangs erwähnte Ölpresskuchen, der durch die Pressung der Samen für Leinöl entsteht, vermahlen.


Leinsamenmehl selbst herstellen

So kannst Du Leinmehl selbst herstellen

Leinsamenmehl lässt sich relativ leicht selber machen. Du brauchst dafür eine gut funktionierende Kräuter– oder Kaffeemühle, damit Du feines Mehl erzeugen kannst. Ein Mixer, der mit Kernen zurechtkommt, ist auch möglich. Wenn die Mühle jedoch nicht fein genug mahlt, erhältst Du nur Leinschrot, der zwar auch sehr gesund, aber kein Mehl ist.

Die Mühle sollte auf keinen Fall überhitzen. Es kann nämlich einige Zeit dauern, bis aus den Samen richtiges Leinsamenmehl geworden ist. Geduld ist gefragt!

Wenn Du Dein Mehl selbst machst, hat es überdies den Vorteil, dass Du selbst bestimmst, wie viel Du brauchst und wie fein die Leinsamen gemahlen werden sollen.


Haltbarkeit

Wie sieht es mit der Haltbarkeit aus?

Leinsamenmehl hat einen niedrigeren Restölgehalt als Leinschrot. Es ist dadurch oxidationsstabiler. Du solltest es verschlossen, lichtgeschützt und kühl aufbewahren. So ist es bis zu zwölf Monate verwendbar.


Leinsamenmehl kaufen

Wo du Leinsamenmehl kaufen kannst

Leinsamenmehl gibt es in verschiedenen Größen in einigen Supermärkten und Drogeriemärkten wie beispielsweise dm, Rewe, Kaufland und Real zu kaufen. Darüber hinaus findest Du auch auf Amazon diverse Anbieter für Leinmehl und Goldleinmehl.

Du solltest beim Kauf aber auf jeden Fall einen Blick auf das Haltbarkeitsdatum werfen. Da Leinsamenmehl sparsam bzw. in geringen Mengen verwendet wird, empfiehlt es sich, vorher zu überlegen, welche Menge man sich zulegen möchte.

Achte auch, wenn es für dich wichtig ist, auf Bio-Qualität. Hier sollte die Leinsaat aus kontrolliert biologischem Anbau (ohne Schadstoffe) stammen.


Verwendungsmöglichkeiten

Leinsamenmehl ist ein vielseitiger Allrounder, was die Verwendungs- und Zubereitungsmöglichkeiten betrifft.

  • Du kannst es unter Anderem statt Gelatine als Bindemittel zum Andicken von Soßen und Suppen verwenden,
  • seine gesunden Inhaltsstoffe als Zutat in Deinem Müsli unterbringen,
  • einen Shake oder Smoothie damit anreichern,
  • oder auch für eine Darmkur, die am besten mit dem Arzt vorher abgesprochen wurde, nutzen.
  • Als Weizenmehl-Ersatz lassen sich damit sowohl leckere Low Carb Eiweiß-Brote als auch süße und herzhafte Speisen herstellen.
  • Auch als veganer Ei-Ersatz bietet sich Leinmehl hervorragend an. 1 EL davon mit 3 EL Wasser vermischt, ersetzt 1 ganzes Ei in Deinen Backrezepten.

Brot mit Leinsamenmehl bzw. Leinmehl

Low Carb-Backen mit Leinsamenmehl

Die Vorteile des Leinsamenmehls überzeugen besonders beim Backen aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften und es sollte daher in keiner Low Carb Backstube fehlen.

Da es aber im Vergleich zu Weizenmehl fünf Mal so viel Wasser zieht, musst Du entweder mehr Wasser zum Teig geben oder die Mehl-Menge reduzieren.

Auf keinen Fall dürfen die Mehlsorten 1:1 ausgetauscht werden!

Da Weizenmehl durch das enthaltene Gluten eine gute Klebeigenschaft besitzt, die bei einem Low Carb Mehl fehlt, muss ein Ersatz (z.B. mehr Eier, Flohsamenschalen oder Guarkernmehl) hinzugefügt werden.

Auch das Volumen von Leinsamenmehl ist ein anderes (160 ml auf 100 g) als bei Weizenmehl (140 ml auf 100 g).


Rezepte mit Leinsamenmehl

Es gibt vielfältige Rezepte, in denen Leinsamenmehl Verwendung findet. Hier ein paar Beispiele:


Alternative Low Carb Mehle

Alternativen zu Leinsamenmehl

Du kannst alternativ auch folgende andere Low Carb Mehle als Ersatz für Leinsamenmehl verwenden:

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Low Carb Mehlen liegen in ihrem Geschmack, in der Farbe, in der Konsistenz, der Bindefähigkeit und nicht zuletzt im Preis.


Fazit

Im Rahmen der Low Carb Ernährung ist die Verwendung von Leinsamenmehl eine optimale Alternative zu herkömmlichen Getreidemehlen. Wenn Du Wert auf eine gesunde Ernährung legst oder womöglich eine Gluten-Unverträglichkeit hast, wirst Du von Deinem neuen Wohlbefinden, das sich schon bald einstellen wird, begeistert sein.

Aufgrund seiner verdauungsfördernden Wirkung ist Leinsamenmehl für eine Darmkur oder –Reinigung ebenfalls sehr zu empfehlen und auch bei Obstipation erfolgversprechend anwendbar.

Durch seine einfache Handhabung ist es sowohl zum Backen als auch als Zusatz in der täglichen Ernährung bestens geeignet. Der Wert von 20 Gramm pro Tag sollte beim Verzehr dennoch nicht überschritten und ebenso die Quellkraft des Leinsamens nicht unterschätzt werden. Daher solltest du auch das anschließende Trinken von Wasser in ausreichender Menge nicht vergessen.


>